AṭṭhakanāgarasuttaDer wohlhabende Bürger
Evaṁ me sutaṁ—So habe ich es gehört:
ekaṁ samayaṁ āyasmā ānando vesāliyaṁ viharati beluvagāmake.
beluvagāmake → veḷuvagāmake (sya-all, km, mr)Einmal hielt sich der Ehrwürdige Ānanda bei Vesālī in dem Dörfchen Beluva auf.
Tena kho pana samayena dasamo gahapati aṭṭhakanāgaro pāṭaliputtaṁ anuppatto hoti kenacideva karaṇīyena.Damals war der Hausbesitzer Dasama, ein wohlhabender Bürger, wegen einer Angelegenheit nach Pāṭaliputta gekommen. Atha kho dasamo gahapati aṭṭhakanāgaro yena kukkuṭārāmo yena aññataro bhikkhu tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā taṁ bhikkhuṁ abhivādetvā ekamantaṁ nisīdi. Ekamantaṁ nisinno kho dasamo gahapati aṭṭhakanāgaro taṁ bhikkhuṁ etadavoca:Er ging zum Hühnerkloster, begab sich zu einem gewissen Mönch, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: “kahaṁ nu kho, bhante, āyasmā ānando etarahi viharati?„Herr, wo hält sich der Ehrwürdige Ānanda jetzt auf? Dassanakāmā hi mayaṁ taṁ āyasmantaṁ ānandan”ti.Denn ich möchte ihn sehen.“
“Eso, gahapati, āyasmā ānando vesāliyaṁ viharati beluvagāmake”ti.„Hausbesitzer, der Ehrwürdige Ānanda hält sich bei Vesālī in dem Dörfchen Beluva auf.“
Atha kho dasamo gahapati aṭṭhakanāgaro pāṭaliputte taṁ karaṇīyaṁ tīretvā yena vesālī yena beluvagāmako yenāyasmā ānando tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā āyasmantaṁ ānandaṁ abhivādetvā ekamantaṁ nisīdi. Ekamantaṁ nisinno kho dasamo gahapati aṭṭhakanāgaro āyasmantaṁ ānandaṁ etadavoca:Da ging der Hausbesitzer Dasama, nachdem er sein Geschäft in Pāṭaliputta erledigt hatte, zu dem Dörfchen Beluva in Vesālī, um den Ehrwürdigen Ānanda zu sehen. Er verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu Ānanda:
“atthi nu kho, bhante ānanda, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena ekadhammo akkhāto yattha bhikkhuno appamattassa ātāpino pahitattassa viharato avimuttañceva cittaṁ vimuccati, aparikkhīṇā ca āsavā parikkhayaṁ gacchanti, ananuppattañca anuttaraṁ yogakkhemaṁ anupāpuṇātī”ti?„Ehrenwerter Ānanda, gibt es ein Ding, das vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha, richtig erklärt wurde, sodass der Geist eines beflissenen, eifrigen und entschlossenen Mönchs, wenn er es übt, befreit wird, seine Befleckungen aufgelöst werden und er das unübertreffliche Refugium vor dem Joch erreicht?“
“Atthi kho, gahapati, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena ekadhammo akkhāto, yattha bhikkhuno appamattassa ātāpino pahitattassa viharato avimuttañceva cittaṁ vimuccati, aparikkhīṇā ca āsavā parikkhayaṁ gacchanti, ananuppattañca anuttaraṁ yogakkhemaṁ anupāpuṇātī”ti.„Das gibt es, Hausbesitzer.“
“Katamo pana, bhante ānanda, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena ekadhammo akkhāto, yattha bhikkhuno appamattassa ātāpino pahitattassa viharato avimuttañceva cittaṁ vimuccati, aparikkhīṇā ca āsavā parikkhayaṁ gacchanti, ananuppattañca anuttaraṁ yogakkhemaṁ anupāpuṇātī”ti?„Und was ist dieses eine Ding?“
“Idha, gahapati, bhikkhu vivicceva kāmehi vivicca akusalehi dhammehi savitakkaṁ savicāraṁ vivekajaṁ pītisukhaṁ paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja viharati.„Hausbesitzer, es ist, wenn ein Mönch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung eintritt und darin verweilt; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während er den Geist ausrichtet und hält. So iti paṭisañcikkhati:Dann denkt er: ‘idampi kho paṭhamaṁ jhānaṁ abhisaṅkhataṁ abhisañcetayitaṁ.‚Selbst diese erste Vertiefung kommt durch Willensbildung und Absicht zustande.‘ Yaṁ kho pana kiñci abhisaṅkhataṁ abhisañcetayitaṁ tadaniccaṁ nirodhadhamman’ti pajānāti.Er versteht: ‚Aber was durch Willensbildung und Absicht zustande kommt, ist unbeständig und muss aufhören.‘ So tattha ṭhito āsavānaṁ khayaṁ pāpuṇāti.Indem er darin verweilt, erreicht er die Auflösung der Befleckungen. No ce āsavānaṁ khayaṁ pāpuṇāti, teneva dhammarāgena tāya dhammanandiyā pañcannaṁ orambhāgiyānaṁ saṁyojanānaṁ parikkhayā opapātiko hoti tattha parinibbāyī anāvattidhammo tasmā lokā.Wenn er nicht die Auflösung der Befleckungen erreicht, wird er mit dem Auflösen der fünf niederen Fesseln aufgrund seiner Leidenschaft und Liebe zu dieser Meditation durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren. Er erlischt dort und muss von jener Welt nicht zurückkehren. Ayampi kho, gahapati, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena ekadhammo akkhāto, yattha bhikkhuno appamattassa ātāpino pahitattassa viharato avimuttañceva cittaṁ vimuccati, aparikkhīṇā ca āsavā parikkhayaṁ gacchanti, ananuppattañca anuttaraṁ yogakkhemaṁ anupāpuṇāti.Das ist ein Ding, das vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha, richtig erklärt wurde, sodass der Geist eines beflissenen, eifrigen und entschlossenen Mönchs, wenn er es übt, befreit wird, seine Befleckungen aufgelöst werden und er das unübertreffliche Refugium vor dem Joch erreicht.
Puna caparaṁ, gahapati, bhikkhu vitakkavicārānaṁ vūpasamā ajjhattaṁ sampasādanaṁ …pe… dutiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati.Wenn dann das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt ein Mönch in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin … So iti paṭisañcikkhati: ‘idampi kho dutiyaṁ jhānaṁ abhisaṅkhataṁ abhisañcetayitaṁ …pe… anuttaraṁ yogakkhemaṁ anupāpuṇāti. Puna caparaṁ, gahapati, bhikkhu pītiyā ca virāgā …pe… tatiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati.in die dritte Vertiefung … So iti paṭisañcikkhati: ‘idampi kho tatiyaṁ jhānaṁ abhisaṅkhataṁ abhisañcetayitaṁ …pe… anuttaraṁ yogakkhemaṁ anupāpuṇāti. Puna caparaṁ, gahapati, bhikkhu sukhassa ca pahānā …pe… catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharati.in die vierte Vertiefung … So iti paṭisañcikkhati:Dann denkt er: ‘idampi kho catutthaṁ jhānaṁ abhisaṅkhataṁ abhisañcetayitaṁ …pe…‚Selbst diese vierte Vertiefung kommt durch Willensbildung und Absicht zustande.‘ … anuttaraṁ yogakkhemaṁ anupāpuṇāti.Auch das ist ein Ding, das vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha, richtig erklärt wurde …
Puna caparaṁ, gahapati, bhikkhu mettāsahagatena cetasā ekaṁ disaṁ pharitvā viharati, tathā dutiyaṁ, tathā tatiyaṁ, tathā catutthaṁ. Iti uddhamadho tiriyaṁ sabbadhi sabbattatāya sabbāvantaṁ lokaṁ mettāsahagatena cetasā vipulena mahaggatena appamāṇena averena abyābajjhena pharitvā viharati.
catutthaṁ → catutthiṁ (bj, pts1ed) | abyābajjhena → abyāpajjhena (bj, sya1ed, sya2ed); abyāpajjena (cck, mr)Dann meditiert ein Mönch, indem er eine Himmelsrichtung mit einem Herzen voller Liebe durchdringt, und die zweite und die dritte und die vierte. Ebenso nach oben, nach unten, dazwischen, überall und ringsumher; die ganze Welt durchdringt er mit einem Herzen voller Liebe – weit, ausgedehnt, grenzenlos, frei von Feindschaft und Böswilligkeit.
So iti paṭisañcikkhati:Dann denkt er:
‘ayampi kho mettācetovimutti abhisaṅkhatā abhisañcetayitā.‚Selbst diese Erlösung des Herzens durch Liebe kommt durch Willensbildung und Absicht zustande.‘
Yaṁ kho pana kiñci abhisaṅkhataṁ abhisañcetayitaṁ tadaniccaṁ nirodhadhamman’ti pajānāti.Er versteht: ‚Aber was durch Willensbildung und Absicht zustande kommt, ist unbeständig und muss aufhören.‘ …
So tattha ṭhito …pe…
anuttaraṁ yogakkhemaṁ anupāpuṇāti.Auch das ist ein Ding, das vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha, richtig erklärt wurde …
Puna caparaṁ, gahapati, bhikkhu karuṇāsahagatena cetasā …pe…Dann meditiert ein Mönch, indem er eine Himmelsrichtung mit einem Herzen voller Mitgefühl durchdringt … muditāsahagatena cetasā …pe…mit einem Herzen voller freudiger Anteilnahme … upekkhāsahagatena cetasā ekaṁ disaṁ pharitvā viharati, tathā dutiyaṁ, tathā tatiyaṁ, tathā catutthaṁ. Iti uddhamadho tiriyaṁ sabbadhi sabbattatāya sabbāvantaṁ lokaṁ upekkhāsahagatena cetasā vipulena mahaggatena appamāṇena averena abyābajjhena pharitvā viharati.mit einem Herzen voller Gleichmut … So iti paṭisañcikkhati:Dann denkt er: ‘ayampi kho upekkhācetovimutti abhisaṅkhatā abhisañcetayitā.‚Selbst diese Erlösung des Herzens durch Gleichmut kommt durch Willensbildung und Absicht zustande.‘ Yaṁ kho pana kiñci abhisaṅkhataṁ abhisañcetayitaṁ tadaniccaṁ nirodhadhamman’ti pajānāti.Er versteht: ‚Aber was durch Willensbildung und Absicht zustande kommt, ist unbeständig und muss aufhören.‘ … So tattha ṭhito …pe… anuttaraṁ yogakkhemaṁ anupāpuṇāti.Auch das ist ein Ding, das vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha, richtig erklärt wurde …
Puna caparaṁ, gahapati, bhikkhu sabbaso rūpasaññānaṁ samatikkamā paṭighasaññānaṁ atthaṅgamā nānattasaññānaṁ amanasikārā ‘ananto ākāso’ti ākāsānañcāyatanaṁ upasampajja viharati.Dann übersteigt da ein Mönch jegliche Formwahrnehmung, und mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem er den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richtet, tritt er im Wissen: ‚Raum ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Raumes ein und verweilt darin. So iti paṭisañcikkhati:Dann denkt er: ‘ayampi kho ākāsānañcāyatanasamāpatti abhisaṅkhatā abhisañcetayitā.‚Selbst dieser Zustand der Dimension des unendlichen Raumes kommt durch Willensbildung und Absicht zustande.‘ Yaṁ kho pana kiñci abhisaṅkhataṁ abhisañcetayitaṁ tadaniccaṁ nirodhadhamman’ti pajānāti.Er versteht: ‚Aber was durch Willensbildung und Absicht zustande kommt, ist unbeständig und muss aufhören.‘ … So tattha ṭhito …pe… anuttaraṁ yogakkhemaṁ anupāpuṇāti.Auch das ist ein Ding, das vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha, richtig erklärt wurde …
Puna caparaṁ, gahapati, bhikkhu sabbaso ākāsānañcāyatanaṁ samatikkamma ‘anantaṁ viññāṇan’ti viññāṇañcāyatanaṁ upasampajja viharati.Dann übersteigt da ein Mönch vollständig die Dimension des unendlichen Raumes, tritt im Wissen: ‚Bewusstsein ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Bewusstseins ein und verweilt darin. … So iti paṭisañcikkhati:Dann denkt er: ‘ayampi kho viññāṇañcāyatanasamāpatti abhisaṅkhatā abhisañcetayitā.‚Selbst dieser Zustand der Dimension des unendlichen Bewusstseins kommt durch Willensbildung und Absicht zustande.‘ Yaṁ kho pana kiñci abhisaṅkhataṁ abhisañcetayitaṁ tadaniccaṁ nirodhadhamman’ti pajānāti.Er versteht: ‚Aber was durch Willensbildung und Absicht zustande kommt, ist unbeständig und muss aufhören.‘ … So tattha ṭhito …pe… anuttaraṁ yogakkhemaṁ anupāpuṇāti.Auch das ist ein Ding, das vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha, richtig erklärt wurde …
Puna caparaṁ, gahapati, bhikkhu sabbaso viññāṇañcāyatanaṁ samatikkamma ‘natthi kiñcī’ti ākiñcaññāyatanaṁ upasampajja viharati.Dann übersteigt da ein Mönch vollständig die Dimension des unendlichen Bewusstseins, tritt im Wissen: ‚Da ist überhaupt nichts‘, in die Dimension des Nichts ein und verweilt darin. So iti paṭisañcikkhati:Dann denkt er: ‘ayampi kho ākiñcaññāyatanasamāpatti abhisaṅkhatā abhisañcetayitā.‚Selbst dieser Zustand der Dimension des Nichts kommt durch Willensbildung und Absicht zustande.‘ Yaṁ kho pana kiñci abhisaṅkhataṁ abhisañcetayitaṁ tadaniccaṁ nirodhadhamman’ti pajānāti.Er versteht: ‚Aber was durch Willensbildung und Absicht zustande kommt, ist unbeständig und muss aufhören.‘ So tattha ṭhito āsavānaṁ khayaṁ pāpuṇāti.Indem er darin verweilt, erreicht er die Auflösung der Befleckungen. No ce āsavānaṁ khayaṁ pāpuṇāti, teneva dhammarāgena tāya dhammanandiyā pañcannaṁ orambhāgiyānaṁ saṁyojanānaṁ parikkhayā opapātiko hoti tattha parinibbāyī anāvattidhammo tasmā lokā.Wenn er nicht die Auflösung der Befleckungen erreicht, wird er mit dem Auflösen der fünf niederen Fesseln aufgrund seiner Leidenschaft und Liebe zu dieser Meditation durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren. Er erlischt dort und muss von jener Welt nicht zurückkehren. Ayampi kho, gahapati, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena ekadhammo akkhāto yattha bhikkhuno appamattassa ātāpino pahitattassa viharato avimuttañceva cittaṁ vimuccati, aparikkhīṇā ca āsavā parikkhayaṁ gacchanti, ananuppattañca anuttaraṁ yogakkhemaṁ anupāpuṇātī”ti.Auch das ist ein Ding, das vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha, richtig erklärt wurde, sodass der Geist eines beflissenen, eifrigen und entschlossenen Mönchs, wenn er es übt, befreit wird, seine Befleckungen aufgelöst werden und er das unübertreffliche Refugium vor dem Joch erreicht.“
Evaṁ vutte, dasamo gahapati aṭṭhakanāgaro āyasmantaṁ ānandaṁ etadavoca:Daraufhin sagte der Hausbesitzer Dasama zum Ehrwürdigen Ānanda:
“seyyathāpi, bhante ānanda, puriso ekaṁva nidhimukhaṁ gavesanto sakideva ekādasa nidhimukhāni adhigaccheyya;
sakideva → sakiṁdeva (cck, mr)„Ehrenwerter Ānanda, wie wenn ein Mensch einen Zugang zu einer Schatzgrube suchen würde, und auf einmal würde er elf Zugänge finden!
evameva kho ahaṁ, bhante, ekaṁ amatadvāraṁ gavesanto sakideva ekādasa amatadvārāni alatthaṁ bhāvanāya.Ebenso habe ich ein Tor zur Befreiung vom Tod gesucht, und auf einmal fand ich elf Tore zur Befreiung vom Tod, die ich entwickeln kann!
Seyyathāpi, bhante, purisassa agāraṁ ekādasadvāraṁ, so tasmiṁ agāre āditte ekamekenapi dvārena sakkuṇeyya attānaṁ sotthiṁ kātuṁ;Wie wenn ein Mensch ein Haus mit elf Türen hätte: Wenn das Haus in Brand geriete, könnte er sich durch irgendeine der elf Türen in Sicherheit bringen.
evameva kho ahaṁ, bhante, imesaṁ ekādasannaṁ amatadvārānaṁ ekamekenapi amatadvārena sakkuṇissāmi attānaṁ sotthiṁ kātuṁ.Ebenso bin ich in der Lage, mich durch irgendeins dieser elf Tore zur Befreiung vom Tod in Sicherheit zu bringen.
Imehi nāma, bhante, aññatitthiyā ācariyassa ācariyadhanaṁ pariyesissanti, kimaṅgaṁ panāhaṁ āyasmato ānandassa pūjaṁ na karissāmī”ti.Herr, die, die anderen Konfessionen anhängen, würden sich nach einem Entgelt für den Lehrmeister umschauen. Warum sollte ich nicht auch dem Ehrwürdigen Ānanda eine Spende geben?“
Atha kho dasamo gahapati aṭṭhakanāgaro pāṭaliputtakañca vesālikañca bhikkhusaṅghaṁ sannipātetvā paṇītena khādanīyena bhojanīyena sahatthā santappesi sampavāresi,Und der Hausbesitzer Dasama versammelte den Saṅgha von Vesālī und Pāṭaliputta und bewirtete und bediente ihn eigenhändig mit vorzüglichen frischen und gekochten Speisen. ekamekañca bhikkhuṁ paccekaṁ dussayugena acchādesi, āyasmantañca ānandaṁ ticīvarena acchādesi, āyasmato ca ānandassa pañcasatavihāraṁ kārāpesīti.Er kleidete jeden Mönch und jede Nonne in ein Paar von Gewändern, dem Ehrwürdigen Ānanda gab er einen Satz von drei Roben. Und er ließ für den Ehrwürdigen Ānanda eine Unterkunft im Wert von fünfhundert bauen.